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Cremiges Butter Chicken

pikantum KG
Cremiges Butter Chicken - Butter Chicken Rezept - cremig, würzig & einfach | pikantum.de

Butter Chicken ist ein beliebtes indisches Curry-Gericht, bei dem mariniertes Hähnchenfleisch in einer cremigen Tomaten-Sahne-Soße mit Butter und aromatischen Gewürzen serviert wird. Der indische Name lautet Murgh Makhani, was so viel wie „buttriges Hühnchen“ bedeutet. Das Gericht stammt ursprünglich aus der nordindischen Küche und ist heute weltweit eines der bekanntesten indischen Gerichte. Charakteristisch ist die milde, leicht süßliche Soße, die durch die Kombination von Tomaten, Sahne und Butter entsteht.

Chicken Masala ist ein Oberbegriff für verschiedene indische Hähnchengerichte mit einer würzigen Soße. Butter Chicken hingegen bezeichnet ein ganz bestimmtes Gericht mit einer cremigen, buttrigen Tomatensoße. Chicken Masala kann je nach Rezept deutlich kräftiger gewürzt sein und enthält nicht zwingend Butter oder Sahne. Butter Chicken ist im Vergleich milder und zeichnet sich durch seine samtige, reichhaltige Konsistenz aus.

Traditionell wird Hähnchenfleisch verwendet. In vielen modernen Rezepten kommt Hähnchenbrustfilet zum Einsatz, da es sich leicht verarbeiten lässt. Im klassischen Originalrezept werden teilweise auch Hähnchenschenkel oder Teile eines ganzen Huhns mit Knochen verwendet, da diese der Soße zusätzliches Aroma verleihen. Für eine vegetarische Alternative kannst du das Hähnchen durch Paneer (indischer Frischkäse), Tofu oder Blumenkohl ersetzen.

Butter Chicken – auf Hindi „Murgh Makhani" – ist eines der bekanntesten indischen Gerichte weltweit und ein idealer Einstieg für alle, die die indische Küche entdecken möchten. Das Besondere an Butter Chicken ist die Kombination aus würziger Tiefe und samtiger Milde: Hähnchenstücke werden zunächst in einer Joghurt-Gewürz-Marinade eingelegt und dann scharf angebraten oder gegrillt, wodurch Röstaromen entstehen. Anschließend garen sie in einer cremigen Tomaten-Butter-Sahne-Soße zu Ende. Diese Soße macht Butter Chicken so unverwechselbar – sie ist reichhaltig und vollmundig, aber gleichzeitig nicht übermäßig scharf. Dadurch eignet sich das Gericht auch für Menschen, die es geschmacklich lieber mild mögen. Der Ursprung des Gerichts wird einem Restaurant namens Moti Mahal in Delhi zugeschrieben, wo es in den 1950er-Jahren entstanden sein soll. Seitdem hat es sich von Indien aus in die ganze Welt verbreitet und gehört auch in Europa zu den beliebtesten Curry-Gerichten.

Obwohl sich beide Gerichte auf den ersten Blick ähneln, gibt es einige Unterschiede. Butter Chicken hat seinen Ursprung in der nordindischen Küche und wird in einer buttrigen, milden Tomaten-Sahne-Soße serviert. Chicken Tikka Masala wird hingegen oft der britisch-indischen Fusionsküche zugeordnet. Die Soße von Tikka Masala ist in der Regel etwas kräftiger gewürzt und kann je nach Rezept weniger cremig ausfallen. Beim Butter Chicken spielt die Butter in der Soße eine zentrale Rolle, was dem Gericht seine charakteristische Reichhaltigkeit verleiht.

Butter Chicken lebt von einer vielschichtigen Gewürzkombination, die dem Gericht seine charakteristische Aromatik verleiht. In unserem pikantum-Rezept verwenden wir folgende Gewürze:

  • Garam Masala – die zentrale Gewürzmischung, die dem Gericht seine typisch indische Wärme und Tiefe gibt. Es kommt sowohl in die Marinade als auch in die Soße.
  • Edelsüßes Paprikapulver – sorgt für eine fruchtig-milde Würze und unterstützt die rötliche Farbe der Soße.
  • Kurkuma – verleiht der Marinade ihre goldgelbe Farbe und einen dezent erdig-herben Geschmack.
  • Kreuzkümmel (Cumin), gemahlen – bringt erdige, leicht scharfe Noten in die Soße und gehört zu den Grundgewürzen der indischen Küche.
  • Chilipulver – für die gewünschte Schärfe, die du je nach Geschmack anpassen kannst.
  • Ingwer, gemahlen – sorgt in Marinade und Soße für eine angenehm frisch-scharfe Note.
  • Knoblauch – bildet zusammen mit dem Ingwer die aromatische Basis.

Abgerundet wird das Ganze mit Butter (oder Ghee), Sahne, stückigen Tomaten, Tomatenmark, Naturjoghurt für die Marinade sowie Limettensaft und einer Prise Zucker für die Soße. Alle Gewürze für dein Butter Chicken findest du in Bio-Qualität bei pikantum – vom Bio Garam Masala über Bio Kreuzkümmel bis zum Bio Chilipulver.

Die beliebteste Beilage zu Butter Chicken ist Basmatireis – er ist locker, leicht und nimmt die cremige Soße wunderbar auf. Ebenso beliebt ist Naan-Brot, ein indisches Fladenbrot, mit dem du die Soße aufnehmen kannst. Weitere passende Beilagen sind Kurkuma-Reis, Raita (ein erfrischender Joghurt-Dip), eingelegtes Gemüse (Pickles) oder ein einfacher Gurkensalat. Wer es abwechslungsreich mag, kann auch Papadums (knusprige Linsenfladen) dazu reichen.

Rezept für cremiges Butter Chicken
📝Zutaten

Zutaten für die Marinade:

  • 600 g Hähnchenbrustfilet
    150 g Naturjoghurt
    2 EL Limettensaft
    2 Knoblauchzehen, fein gehackt
    1 TL gemahlener Ingwer
    2 TL Garam Masala
    1 TL edelsüßes Paprikapulver
    ½ TL Kurkuma
    1 TL Salz

Zutaten für die Soße:

  • 2 EL Butter oder Ghee
    1 Zwiebel, fein gewürfelt
    2 Knoblauchzehen, fein gehackt
    1 TL gemahlener Ingwer
    1 Dose stückige Tomaten (400 g)
    200 ml Sahne
    1 EL Tomatenmark
    2 TL Garam Masala
    1 TL edelsüßes Paprikapulver
    ½ TL Kreuzkümmel (gemahlen)
    ½ TL Chilipulver (nach Geschmack)
    1 TL Zucker
    1 EL Limettensaft
    Salz nach Geschmack
    Frischer Koriander zum Garnieren (optional)

👩‍🍳Zubereitung

1. Hähnchen marinieren: Das Hähnchenbrustfilet in mundgerechte Stücke schneiden. Joghurt, Limettensaft, Knoblauch, gemahlenen Ingwer, Garam Masala, Paprikapulver, Kurkuma und Salz in einer Schüssel verrühren. Die Fleischstücke darin wenden, abdecken und mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen. Für noch mehr Geschmack das Fleisch über Nacht marinieren.

2. Hähnchen anbraten: 1 EL Butter in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen. Die marinierten Hähnchenstücke portionsweise anbraten, bis sie von allen Seiten leicht gebräunt sind (ca. 5 Minuten). Sie müssen noch nicht durchgegart sein. Herausnehmen und beiseitestellen.

3. Soße zubereiten: In derselben Pfanne die restliche Butter schmelzen. Zwiebel glasig dünsten, dann Knoblauch und gemahlenen Ingwer hinzufügen und ca. 1 Minute mitrösten, bis es duftet.

4. Tomaten und Gewürze hinzufügen: Tomatenmark kurz anrösten, dann die stückigen Tomaten, Garam Masala, Paprikapulver, Kreuzkümmel und Chilipulver einrühren. Etwa 10 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die Soße etwas eindickt.

5. Soße verfeinern: Die Soße mit einem Stabmixer oder im Standmixer glatt pürieren. Zurück in die Pfanne geben, Sahne, Zucker und Limettensaft einrühren. Mit Salz abschmecken.

6. Fertigstellen: Die angebratenen Hähnchenstücke in die Soße geben und bei niedriger Hitze ca. 10 Minuten köcheln lassen, bis das Fleisch vollständig durchgegart ist. Mit frischem Koriander garnieren und sofort servieren.


Tipp:
Dazu passt Basmatireis oder frisches Naan-Brot hervorragend. Für eine etwas leichtere Variante kannst du einen Teil der Sahne durch Kokosmilch ersetzen.

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