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Glutenfreies Quinoa-Tabouleh

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Glutenfreies Quinoa-Tabouleh - Glutenfreies Quinoa-Tabouleh - Rezept mit Kreuzkümmel & Koriander | pikantum
Glutenfreies Quinoa-Tabouleh

Frisch, leicht und glutenfrei – dieses Quinoa-Tabouleh ist die perfekte Alternative zum klassischen Bulgur-Tabouleh. Mit Kreuzkümmel und Koriander bekommt es eine warm-würzige Note.

Zutaten

       200 g weißer Quinoa

       1 Salatgurke (ca. 300 g)

       2 Tomaten (ca. 250 g)

       3 Frühlingszwiebeln

       Saft von 2 Bio-Zitronen (ca. 60 ml)

       4 EL hochwertiges Pflanzenöl (z. B. mildes Olivenöl oder Sonnenblumenöl)

       1 TL gemahlener Koriander

       1 TL Kreuzkümmel, gemahlen

       Salz nach Geschmack

Zubereitung

1.    Quinoa in einem feinen Sieb kalt abspülen. Mit der doppelten Menge Wasser und einer Prise Salz aufkochen, Hitze reduzieren und bei geschlossenem Deckel ca. 15 Minuten köcheln lassen. Vom Herd nehmen und 5 Minuten ausquellen lassen. Vollständig auskühlen lassen.

2.    Gurke würfeln (nach Wunsch vorher schälen und entkernen). Tomaten in kleine Würfel schneiden. Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden.

3.    Für das Dressing Zitronensaft, Öl, Koriander, Kreuzkümmel und Salz in einer Schüssel gut verrühren.

4.    Abgekühlten Quinoa mit dem Gemüse in eine große Schüssel geben, Dressing darübergießen und alles gründlich vermengen.

5.    Mindestens 15 Minuten ziehen lassen – dann schmeckt es am besten!

Tipp: Das Tabouleh hält sich im Kühlschrank bis zu 2 Tage. Je länger es zieht, desto aromatischer wird es.

Ja, Quinoa ist von Natur aus glutenfrei. Es handelt sich botanisch gesehen nicht um ein Getreide, sondern um ein Pseudogetreide aus der Familie der Fuchsschwanzgewächse. Wenn du eine Glutenunverträglichkeit oder Zöliakie hast, achte beim Kauf dennoch auf eine entsprechende Kennzeichnung auf der Verpackung, da es bei der Verarbeitung zu Kreuzkontaminationen kommen kann.

Du kannst statt weißem Quinoa auch roten oder schwarzen Quinoa verwenden – der Geschmack ist ähnlich, die Textur etwas bissfester. Wer keinen Quinoa zur Hand hat, kann auch Hirse probieren, die ebenfalls glutenfrei ist und gut zu den Zutaten passt.

Klassisch passt ein mildes Olivenöl hervorragend, da es den Zitrus- und Gewürznoten des Dressings schön ergänzt, ohne sie zu überdecken. Du kannst aber auch ein neutrales Sonnenblumenöl verwenden, wenn du einen weniger intensiven Eigengeschmack bevorzugst.

Ja, und es lohnt sich sogar! Das Tabouleh schmeckt nach einer Ruhezeit von mindestens 30 Minuten deutlich aromatischer, weil die Gewürze besser einziehen können. Im Kühlschrank, gut abgedeckt, hält es sich bis zu zwei Tage. Vor dem Servieren einfach kurz durchrühren und bei Bedarf etwas Zitronensaft oder Öl nachgeben.

Ja, und es lohnt sich sogar! Das Tabouleh schmeckt nach einer Ruhezeit von mindestens 30 Minuten deutlich aromatischer, weil die Gewürze besser einziehen können. Im Kühlschrank, gut abgedeckt, hält es sich bis zu zwei Tage. Vor dem Servieren einfach kurz durchrühren und bei Bedarf etwas Zitronensaft oder Öl nachgeben.

Der Begriff „Tabouleh" stammt aus dem Arabischen und leitet sich vom Wort „taabil" ab, was so viel wie „würzen" oder „abschmecken" bedeutet. Der Name beschreibt also weniger das Gericht selbst als vielmehr die Art seiner Zubereitung – nämlich das sorgfältige Würzen und Abstimmen der Zutaten. Ganz passend, denn das Dressing ist beim Tabouleh das Herzstück.

Das sind zwei grundlegend verschiedene Dinge: Couscous ist eine Zutat – kleine Grießkügelchen aus Hartweizengrieß, die als Beilage oder Basis für Gerichte dienen. Tabouleh hingegen ist ein fertiger Salat aus der Levante-Küche. Klassisch wird Tabouleh mit Bulgur (Weizenschrot) zubereitet, nicht mit Couscous. Beide werden manchmal miteinander verwechselt, weil Couscous-Salate optisch ähnlich aussehen können. Unser Rezept ersetzt den Bulgur durch glutenfreien Quinoa – so genießt du das typische Tabouleh-Feeling ganz ohne Gluten.

In der traditionellen Küche der Levante – also in Ländern wie dem Libanon und Syrien – besteht Tabouleh hauptsächlich aus sehr fein gehackter glatter Petersilie, Bulgur, Tomate, Frühlingszwiebeln, Minze, Zitronensaft und Olivenöl. Typisch ist dabei das Mengenverhältnis: Petersilie dominiert klar, der Bulgur spielt eine eher untergeordnete Rolle. Das Dressing ist bewusst einfach gehalten – Säure und Frische stehen im Mittelpunkt. Unser Quinoa-Tabouleh orientiert sich an diesem Prinzip, tauscht Bulgur gegen Quinoa aus und setzt mit Kreuzkümmel und Koriander einen eigenen, warm-würzigen Akzent.

Die passenden Gewürze bei pikantum


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