Soleier selber machen – das Original-Rezept zum Einlegen wie bei Oma
Soleier sind ein traditionelles deutsches Gericht aus hartgekochten Eiern, die in einer würzigen Salzlake eingelegt werden. Besonders in Nord- und Westdeutschland sind sie beliebt und gehören zur klassischen Kneipen- und Brauhauskultur.
Das Beste an Soleiern: Sie sind einfach gemacht, halten sich im Kühlschrank zwei Wochen und werden mit jedem Tag im Sud aromatischer. Hier kommt unser klassisches Rezept mit Wacholder, Lorbeer, Estragon und Chili – perfekt zum Bier, zur Brotzeit oder als deftiger Snack mit Senf und Zwiebelringen.
Die Zutaten
für 8 Soleier · ein großes Einlegeglas
Basis
- 8Eier
- 1Zwiebel
- 700 mlWasser
- 150 mlWeißweinessig Bio
- 50 gMeersalz, fein Bio
- 40 gRohrohrzucker Bio
Gewürze für die Lake
- 8Wacholderbeeren Bio
- 1 ELBunter Pfeffer Bio
- 2Lorbeerblätter Bio
- 1 TLEstragon Bio
- 1 TLKümmel, ganz Bio
- 1 TLDillspitzen, gerebelt Bio
- 1 TLSenfsaat, gelb Bio
- 2–3Chilis Bird Eye, ganz Bio
Schritt für Schritt
-
Eier kochen
Die Eier hart kochen.
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Zwiebel anrösten
Die Zwiebel halbieren und mit den Schnittflächen nach unten in einer Pfanne anrösten.
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Sud aufkochen
700 ml Wasser mit Essig, Salz, Zucker und den Gewürzen aufkochen.
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Einlegen
Die Eier von der Schale befreien, mit den gerösteten Zwiebelhälften in ein großes, sauberes Glas geben und mit dem heißen Gewürzsud übergießen.
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Ziehen lassen
Alles abkühlen lassen und im Kühlschrank mindestens 2–3 Tage durchziehen lassen. Im Kühlschrank halten sich Soleier etwa 2 Wochen.
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