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Liebstöckel

  • Deutschland & Österreich
  • Würzig-herb

Liebstöckel – besser bekannt als „Maggikraut“ – verleiht Suppen und Eintöpfen sein charakteristisches, würziges Aroma. Bei pikantum® ist es in Bio-Qualität erhältlich.

Botanisch gehört Liebstöckel (Levisticum officinale) zur Familie der Doldenblütler. Seine geschmackliche Ähnlichkeit zur bekannten Würzsauce Maggi hat ihm seinen bekanntesten Spitznamen eingebracht.

Liebstöckel – Gewürzlexikon von pikantum

Was ist Liebstöckel?

Liebstöckel (Levisticum officinale) ist ein würziges Küchenkraut aus der Familie der Doldenblütler. Wegen seines an die bekannte Würzsauce erinnernden Geschmacks trägt es den volkstümlichen Beinamen „Maggikraut“.

Herkunft & Anbau

Liebstöckel stammt ursprünglich vermutlich aus Persien, wird heute aber in ganz Europa angebaut. Bei pikantum® kommt das Kraut aus Deutschland und Österreich und spielt besonders in der osteuropäischen Küche eine große Rolle.

Geschmack & Aroma

Liebstöckel schmeckt intensiv-würzig mit einer selleriartigen, leicht bitteren Note. Wegen seines starken Aromas sollte es sparsam dosiert werden.

Verwendung in der Küche

Liebstöckel kommt hauptsächlich in Suppen, Saucen, Eintöpfen und Brühen zum Einsatz und eignet sich auch zum Würzen von Salatdressings. Am besten wird es erst in den letzten Minuten der Garzeit hinzugefügt, damit sein volles Aroma erhalten bleibt und nicht verkocht.

Lagerung

Liebstöckel gehört kühl, dunkel und trocken in einem gut verschlossenen Behälter gelagert. So bleibt sein intensives Aroma am längsten erhalten.

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Gut zu wissen

Warum heißt Liebstöckel auch Maggikraut?⌄
Der intensive, würzige Geschmack von Liebstöckel erinnert stark an die bekannte Würzsauce Maggi, weshalb sich im Volksmund der Name „Maggikraut" für das Kraut durchgesetzt hat.
Wie schmeckt Liebstöckel?⌄
Liebstöckel schmeckt intensiv-würzig mit einer selleriartigen, leicht bitteren Note. Wegen des kräftigen Aromas wird es meist sparsam dosiert.
Wofür wird Liebstöckel verwendet?⌄
Liebstöckel kommt hauptsächlich in Suppen, Saucen, Eintöpfen und Brühen zum Einsatz und eignet sich auch zum Würzen von Salatdressings. Besonders in der osteuropäischen Küche spielt es eine wichtige Rolle.
Wann sollte Liebstöckel zum Kochen hinzugefügt werden?⌄
Am besten wird Liebstöckel erst in den letzten zehn Minuten der Garzeit hinzugefügt. So bleibt sein volles Aroma erhalten und geht nicht durch zu langes Mitkochen verloren.
Sind die Stiele von Liebstöckel auch essbar?⌄
Ja, neben den Blättern lassen sich auch die Stiele von Liebstöckel verwenden, da sie ebenfalls reich an Aroma sind. Sie eignen sich besonders gut zum Mitkochen in Suppen und Brühen.
Was ist der Unterschied zwischen Liebstöckel und Sellerie?⌄
Beide Pflanzen gehören zur Familie der Doldenblütler und haben ein ähnliches, würziges Aroma, sind botanisch aber unterschiedliche Arten. Liebstöckel schmeckt intensiver und leicht bitterer als Sellerie und wird sparsamer dosiert.
Wie kann man Liebstöckel haltbar machen?⌄
Frischer Liebstöckel lässt sich gut einfrieren, etwa in Eiswürfelbehältern, oder durch luftiges Trocknen konservieren. So bleibt das intensive Aroma über längere Zeit erhalten.
Wie wird Liebstöckel am besten gelagert?⌄
Liebstöckel gehört kühl, dunkel und trocken in einem gut verschlossenen Behälter gelagert. So bleibt sein intensives Aroma am längsten erhalten.

Text: Simone