Bio Malabar Bergpfeffer – ganze Körner der Sorte Piper nigrum, handgepflückt und sonnengetrocknet aus dem Wayanad-Hochland in Südindien, für ein kräftiges, fruchtiges Pfefferaroma direkt aus der Mühle.
Malabar Bergpfeffer wächst in den Hochlagen der Wayanad-Region im südindischen Kerala – einer der ältesten Pfefferanbauregionen der Welt, in der noch Tiger und Elefanten heimisch sind. Adivasi-Stammesgemeinschaften bauen die Pfefferpflanze traditionell in Mischkulturen an und pflücken die Körner von Hand, bevor sie schonend in der Sonne trocknen. Diese Kombination aus einzigartiger Herkunft, sortenreinen traditionellen Sorten und kontrolliert biologischem Anbau macht ihn zu einem schwarzen Bergpfeffer, der sich geschmacklich klar von industriell erzeugtem Tieflandpfeffer absetzt – auch bekannt als Tigerpfeffer.
Ob frisch aus der Mühle über dem Sonntagsbraten oder ganz mitgekocht im Fond für die Sauce – Malabar Bergpfeffer bringt seine vollmundige Würze in unzählige herzhafte Gerichte.
Warm-würzig · Fruchtig-frisch · Intensiv aromatisch
Bio Malabar Bergpfeffer wird wie herkömmlicher schwarzer Pfeffer dosiert – einige frisch gemahlene Drehungen pro Portion, je nach persönlichem Schärfeempfinden. Da das Aroma besonders intensiv ist, reicht oft eine etwas geringere Menge als bei industriell erzeugtem Standardpfeffer. Ganze Körner für Fonds oder Beizen sparsam einsetzen, da sie ihr Aroma beim Kochen vollständig abgeben.
Handgepflückt im Wayanad-Hochland, sortenrein und reich an aromatischen ätherischen Ölen.
Bio Malabar Bergpfeffer eignet sich vielseitig als ganze Körner in der Pfeffermühle oder im Mörser, frisch gemahlen über fertige Gerichte gegeben oder ganz in Fonds, Brühen und Beizen mitgekocht. Besonders empfehlenswert ist die Verwendung unmittelbar vor dem Servieren, da die flüchtigen Aromen der ätherischen Öle dann am intensivsten wirken.
Bio Malabar Bergpfeffer harmoniert hervorragend mit Fleisch, Wild und Fisch sowie mit Suppen, Saucen, Sauerbraten und Rouladen. Sein vollmundiges, warm-würziges Aroma mit feiner Zitrusnote wertet auch gebratenes Gemüse, Marinaden und herzhafte Eintöpfe deutlich auf.
Bio Malabar Bergpfeffer wird wie herkömmlicher schwarzer Pfeffer dosiert – je nach persönlichem Schärfeempfinden einige frisch gemahlene Drehungen pro Portion. Da das Aroma besonders intensiv ist, reicht oft eine etwas geringere Menge als bei industriell erzeugtem Standardpfeffer. Ganze Körner für Fonds oder Beizen sparsam einsetzen, da sie ihr Aroma beim Kochen vollständig abgeben.
Bio Malabar Bergpfeffer von pikantum wird von Adivasi-Stammesgemeinschaften im Wayanad-Hochland Keralas per Hand gepflückt und schonend sonnengetrocknet – ohne Hybridsorten, ohne Pestizideinsatz, aus kontrolliert biologischem Anbau. Das Ergebnis sind sortenreine Körner der Güteklasse MG1 mit einem hohen Anteil ätherischer Öle.
Bio Malabar Bergpfeffer stammt aus den Hochlagen der Wayanad-Bergregion im Bundesstaat Kerala, Südindien – der sogenannten Malabarküste, einer der ältesten und renommiertesten Pfefferanbauregionen der Welt. Er wird auch als Tigerpfeffer bezeichnet, weil die abgelegenen Bergregionen zum Lebensraum von Tigern und Elefanten gehören.
Bio Malabar Bergpfeffer sollte kühl (max. 25 °C), trocken (max. 65 % relative Luftfeuchte) und lichtgeschützt in der ungeöffneten Originalverpackung aufbewahrt werden. Nach dem Öffnen ein luftdicht verschlossenes Gefäß verwenden, um das Aroma der ätherischen Öle zu erhalten.
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