Zehn Gewürze, eine Handschrift!
Gemahlene Gewürzmischung aus zehn Bio-Zutaten – vollmundig-würzig, mit Bockshornklee und Knoblauch im Profil.
Highlights
Produktinformation
„Masala“ ist in Indien der Oberbegriff für Gewürzmischungen, „garam“ heißt heiß – gemeint ist der intensive, würzig-scharfe Geschmack. Ein feststehendes Rezept steckt hinter dem Namen allerdings nicht: Die Zusammenstellung wechselt von Region zu Region und von Familie zu Familie, ein verbindliches Original gibt es nicht. Diese Mischung vereint zehn Zutaten: Koriander, Bockshornkleesaat, Kreuzkümmel, Pfeffer, Nelken, Zimt, Ingwer, Anis, Kümmel und Knoblauch. Koriander steht an erster Stelle der Zutatenliste und hat damit den größten Gewichtsanteil. Knoblauch und Bockshornkleesaat sind nicht in jedem Garam Masala zu finden und geben dieser Rezeptur ihre herzhafte Grundlage; Chili ist nicht enthalten.
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✓ Zehn Einzelgewürze, gemahlen und gebrauchsfertig
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✓ Koriander mit dem größten Gewichtsanteil
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✓ Ohne Chili – die Schärfe bleibt selbst dosierbar
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✓ Alle Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau (DE-ÖKO-006)
Inspiration
Verwendung & Ideen
Garam Masala ist eine Mischung für den Schluss, nicht für den Anfang. Anders als ganze Gewürze, die stundenlang mitschmoren dürfen, gibt gemahlenes Pulver seine Aromen sofort ab – und verliert sie ebenso schnell wieder. Klassisch kommt es in Currys, an gegrilltes Hähnchen, zu Fisch und in Hackfleischgerichte, und es verfeinert Joghurt. Wer dagegen marinieren möchte, greift besser zu Tandoori Masala – das kommt vor dem Garen an das Fleisch.
- In Currys und Schmorgerichte erst in den letzten Minuten
- Über gegrilltes Hähnchen oder gebratenen Fisch gestäubt
- In Joghurt eingerührt, für Dips zu Fladenbrot und Gemüse
- Zu Linsen, Kichererbsen und Hackfleisch
🏠 Für zu Hause
- Ein halber bis ein Teelöffel für vier Portionen
- Zugeben, kurz durchziehen lassen, dann abschmecken
- Für mehr Schärfe frischen Ingwer oder Chili ergänzen
🏢 Für das Gewerbe
- Chargenübergreifend gleichbleibende Rezeptur
- Verschiedene Gebindegrößen – kein Mindestbestellwert
- Produktdatenblätter auf Anfrage erhältlich
Aromaprofil
Geschmack & Aroma
Scharf · Intensiv · Erdig-süßlich
- Sensorisch geprüft: scharf und intensiv im Geschmack, erdig-süßlich im Geruch.
- Zimt, Nelken und Anis stellen die süßliche Seite, Pfeffer, Ingwer und Kreuzkümmel die erdige Schärfe.
- Bockshornkleesaat bringt einen leicht bitteren, an Ahornsirup erinnernden Unterton, Knoblauch rundet herzhaft ab.
So geht's
Anwendungsempfehlung
Ein halber bis ein Teelöffel reicht für vier Portionen. Zugegeben wird gegen Ende der Garzeit: Die ätherischen Öle sitzen im gemahlenen Gewürz frei zugänglich an der Oberfläche und verflüchtigen sich beim langen Kochen. Wer die Mischung von Anfang an mitkochen lässt, hat am Ende weniger davon im Topf als in der Küche.
Tipp: Wer das Pulver vorher in heißem Fett anblühen lässt, arbeitet mit Sekunden, nicht mit Minuten: fünf bis zehn Sekunden bei mittlerer Hitze, dann sofort die Flüssigkeit oder das Gargut dazu. Gemahlene Gewürze haben keine schützende Schale mehr und kippen sonst ins Bittere – bei ganzen Samen hat man dafür eine ganze Minute Zeit.
Ach ... in Indien hat fast jede Familie ihr eigenes Garam Masala – unzählige Rezepte, und alle tragen denselben Namen!
Häufig gestellte Fragen
Garam Masala ist die international bekannteste Gewürzmischung Indiens. „Masala“ bezeichnet dort Gewürzmischungen allgemein, „garam“ heißt heiß und meint den intensiven, würzig-scharfen Geschmack. Ein festes Originalrezept existiert nicht, die Zusammenstellung wechselt von Region zu Region und von Familie zu Familie.
Frisch gemahlenes Garam Masala verströmt einen intensiven, warmen Duft nach Zimt und Nelken. Lässt der Geruch deutlich nach oder wirkt er staubig-flach, hat das Pulver an Aroma verloren, weil die ätherischen Öle aus den gemahlenen Gewürzen entweichen. Ganze Gewürze halten ihr Aroma länger als gemahlene Mischungen.
Garam Masala und Ras el Hanout sind beides Gewürzmischungen ohne festes Originalrezept, unterscheiden sich aber im Profil: Garam Masala stellt Zimt, Nelken und Kreuzkümmel in den Vordergrund und stammt aus der indischen Küche, Ras el Hanout dagegen aus der nordafrikanischen Küche und vereint meist deutlich mehr Einzelgewürze.
Garam Masala wird gegen Ende der Garzeit zugegeben, üblicherweise in den letzten Minuten. Der Grund liegt im Mahlgrad: Im Pulver liegen die flüchtigen ätherischen Öle frei an der Oberfläche und verkochen bei langer Hitze. Ein halber bis ein Teelöffel genügt für vier Portionen.
Die Schärfe dieses Garam Masala stammt aus Pfeffer und Ingwer, nicht aus Chili – Capsaicin ist in der Mischung also nicht enthalten. Der Geschmack ist scharf und intensiv, bleibt dabei aber würzig statt brennend. Wer mehr Feuer möchte, ergänzt Chili nach eigenem Maß.
Garam Masala und Kaffirlimettenblätter stammen aus unterschiedlichen Küchentraditionen, lassen sich aber in südostasiatisch inspirierten Currys kombinieren: Garam Masala bringt die erdig-würzige Tiefe, Kaffirlimettenblätter das intensive Zitrusaroma. Ein halber Teelöffel Garam Masala neben zwei bis drei Blättern rundet ein Kokosmilch-Curry angenehm ab, ohne die Aromen zu überladen.
Mehr zu Herkunft, Aroma und Verwendung: Garam Masala im Gewürzlexikon →
| Versandgewicht: |
0,01 kg
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| Artikelgewicht: |
0,01 kg
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| verantw. Lebensmittelunternehmer: |
pikantum KG, Gewerbegebiet 6, D-49838 Gersten |
| Herkunft nach EG-Öko-Verordnung: |
EU- / Nicht-EU-Landwirtschaft |
| Hinweis zur Aufbewahrung: |
kühl, dunkel und trocken lagern |
Koriander, Bockshornkleesaat, Kreuzkümmel, Pfeffer, Nelken, Zimt, Ingwer, Anis, Kümmel, Knoblauch
alle Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau
durchschnittliche Nährwerte pro 100 g:
Energie: 374 kcal/1.567 kJ
Fett: 13 g
davon gesättigte Fettsäuren: 1,4 g
Kohlenhydrate: 42 g
davon Zucker: 30 g
Eiweiß: 14 g
Salz: 0,2 g
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